Landesverband Schleswig Holstein
DPolG zu Forderungen nach Abbruch des PUA
Di, 07.07.2020  
 
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Willkommen auf der Website der DPolG Schleswig-Holstein.


Wir möchten Ihnen auf den folgenden Seiten nützliche Informationen über unsere Gewerkschaft, über unsere Arbeit und über die Leistungen unserer Gewerkschaft anbieten.

Aktuelle Nachrichten
Pressemitteilung zum heute vorgestellten Tätigkeitsbericht der Beauftragten für die Landespolizei [25.06.2020]  

Die DPolG dankt der Beauftragten für die Landespolizei, Frau Samiah El Samadoni, und ihren Mitarbeiterinnen für die wertvolle Arbeit. Der heute veröffentlichte Tätigkeitsbericht ist ein wichtiger und von Sachkunde geprägter Blick von außen in die Landespolizei. Er bietet die Chancen und Möglichkeiten, über die ausgesprochenen Empfehlungen nachzudenken und zu diskutieren.

Die DPolG nimmt zur Kenntnis, dass 105 Bürgerbeschwerden in zwei Jahren eine überschaubare Größenordnung ist. Jede berechtigte Beschwerde ist eine zu viel, aber in Relation zu der Vielzahl von täglich zu treffenden, häufig konfliktbeladenen Eingriffsmaßnahmen spiegelt sich jedenfalls nicht das Zerrbild einer ruppig auftretenden oder gar strukturell rassistischen Polizei wieder, dass in den letzten Tagen vielfach zu Unrecht gezeichnet wurde. Das Beschwerdeaufkommen weist darauf hin, dass die Landespolizei Schleswig- Holstein in weit überwiegendem Maße professionell und kompetent auftritt. Da haben wir auch kein anderes Ergebnis erwartet.

Die vergleichsweise hohe Zahl von Eingaben an die Polizeibeauftragte aus dem Bereich der Polizistinnen und Polizisten ist ein wertvoller Hinweis, dass interne Prozesse verbessert werden müssen.

Torsten Gronau
Landesvorsitzender


DPolG erstattet Strafanzeige - Polizei verunglimpfende Kolumne der taz [16.06.2020]  

Wegen des am 15.06.2020 in der taz erschienenen Artikels mit dem Titel „Abschaffung der Polizei - All cops are berufsunfähig“ erstattet die DPolG Strafanzeige wegen Volksverhetzung und aller sonst in Betracht kommenden Delikte.

Auch unter Berücksichtigung der Pressefreiheit überschreitet der Artikel die Grenze des Vertretbaren. DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Andere Menschen zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschsein abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen - wie hasserfüllt, degeneriert und voller Gewaltbereitschaft muss man eigentlich sein, um solche widerlichen Gedanken aufzuschreiben?“

Für alle Polizeibeschäftigten ist diese Kolumne ein Schlag ins Gesicht. Die Frauen und Männer, die jeden Tag für unsere Sicherheit und Freiheit im Einsatz sind und für unsere Grundwerte einstehen, fühlen sich auf das Übelste beschimpft und in den Dreck gezogen. Solche Art des Denkens und Verbreitens von Verachtung über Polizeiangehörige werden wir als Berufsvertretung nicht hinnehmen und mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen.

Eine entsprechende Beschwerde beim Deutschen Presserat versteht sich deshalb von selbst.

Die Pressemitteilung ist von der DPolG Bundesgeschäftsstelle