Landesverband Schleswig Holstein
DPolG zur Neubesetzung der Behördenleiterstellen in der PD Kiel und PD AFB Eutin -> Nachrichten /// POLIZEISPIEGEL, Ausgabe Januar/Februar 2019 online -> Polizeispiegel /// Die DPolG wünscht ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr 2019! /// Die DPolG wünscht ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest! /// DPolG-Landesvorstand im Austausch mit Landespolizeidirektor Michael Wilksen -> Nachrichten /// „50 Jahre DPolG – Sicherheit neu denken“ - Landesdelegiertentag 2018 in Kiel -> Nachrichten /// DPolG zum Schusswaffengebrauch in Bad Oldesloe -> Nachrichten /// Urteil des Verwaltungsgerichts Schleswig zu den Sonderzahlungen (Weihnachtsgeld) für Beamte -> Nachrichten /// DPolG-Landesvorstand im Gespräch mit Innenminister Grote -> Nachrichten /// DPolG nimmt Stellung zur Pressekonferenz von IM Grote und Sonderermittler Buß zur Rocker-Affäre -> Nachrichten /// DPolG-Landesvorstand trifft sich mit dem neuen Abteilungsleiter im Innenministerium, Dr. Torsten Holleck -> Nachrichten
Fr, 22.02.2019  
 
  Startseite
  Nachrichten
  Downloads
  Wir über uns
  Ansprechpartner
  Leistungen
  Polizeispiegel
  Seminare
  Beitritt
  Links
  Kontakt
  Datenschutz
  Journalistenhotline

DPolG Stiftung
DPolG Service GmbH
dbb vorsorgewerk GmbH - Vorsorge, Versicherung, Finanzen
BB-Bank
Roland


Facebook



Nachrichten
CDU fordert Sicherheitsabgabe bei Veranstaltungen [15.01.2011]  

In einem Artikel des Schleswig- Holsteinischen Zeitungsverlags vom 14.1.2011 (shz.de) begrüßt der Landesgeschäftsführer der GdP den Vorschlag des Landtagsabgeordneten und CDU- Innenexperten Werner Kalinka nach einer Sicherheitsabgabe für Veranstaltungen.
 
Durch die Einnahmen sollen die Kosten für eine 2. Einsatzhundertschaft finanziert werden.

Die DPolG nimmt die zustimmende Haltung der schleswig- holsteinischen GdP erfreut zur Kenntnis. Noch vor Tagesfrist hatte der Bundesvorsitzende der GdP den Schulterschluss mit dem DFB vollzogen und eine Abgabe der Bundesligavereine als Beitrag für die hohen Polizeikosten als unsinnig abgetan. Die DPolG fordert bereits seit geraumer Zeit für bestimmte kommerzielle Großveranstaltungen eine Beteiligung der Veranstalter an den Sicherheitskosten. Es ist, insbesondere angesichts leerer Staatskassen, fahrlässig, dass die Allgemeinheit bei Fußballspielen im Profibereich, bei Rockkonzerten und anderen Großveranstaltungen die Sicherheitskosten trägt, die Veranstalter aber die Einnahmen für sich verbuchen.

Jeder Fuhrunternehmer, der seinen Schwertransport polizeilich begleiten lassen muss und jeder Geschäftsinhaber, dessen Alarmanlage für einen Polizeieinsatz sorgt werden zur Kasse gebeten. Müssen jedoch hunderte Polizisten für Ordnung rund um ein Fußballspiel oder Rockkonzert sorgen ist das für den Veranstalter kostenfrei.

Das da etwas nicht stimmt müsste jedem Steuerzahler klar sein. Von daher ist der Ansatz vom Abgeordneten Werner Kalinka durchaus richtig. Eine politische Diskussion ist angesichts der finanziellen Lage des Landes und der personellen Situation der Landepolizei dringend erforderlich.

Torsten Gronau
Landesvorsitzender

[zurück zur Übersicht]